38.000 Euro weniger Haus: Was die neuen Bauzinsen wirklich bedeuten #215
Shownotes
Die Kernthemen im Überblick:
Die Faktenlage: Warum Vermittler-Topzinsen, Bundesbank-Statistiken und die 4,42 Prozent von Interhyp voneinander abweichen – und woran sich dein Vorhaben orientieren muss.
Hintergründe: Warum Staatsverschuldung, Inflation und Pfandbriefrenditen den Bauzins stärker treiben als die Leitzinsen der EZB.
Die Beispielrechnung: Was der Zinsschub bei einem 300.000-Euro-Kredit in Euro und Cent bedeutet (und wie Familie Jansen aus Elmshorn plötzlich 38.000 Euro Budget verliert).
Für Käufer: Wie du über den Beleihungsauslauf bares Geld sparst, warum das gesetzliche Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren Sicherheit gibt und welche Verhandlungschancen der dünnere Wettbewerb jetzt bietet.
Für Verkäufer: Wie der Zinsanstieg die Zielgruppe verkleinert, warum der Beleihungswert der Käuferbank den Deal gefährden kann und wie du Finanzierungsabbrüche kurz vor dem Notartermin verhinderst.
Für Eigentümer vor der Anschlussfinanzierung: Warum bei Altkrediten aus 2016 eine Ratenerhöhung von bis zu 80 Prozent droht und wie du mit Forward-Darlehen und gestiegenen Immobilienwerten gegensteuerst.
Erwähnte Folgen zur Vertiefung:
Folge 169: Steigende Zinsen am Immobilienmarkt – was jetzt wirklich zählt
Folge 165: Beleihungswert verstehen: Warum Banken deinen Verkaufserfolg mitentscheiden
Folge 186: Zu früh gefreut – wenn die Finanzierung des Käufers in letzter Minute platzt
Buchtipp:
„Immobilienverkauf in 7 Schritten“ von Philip Hildebrandt
Mehr über uns:
Neuer Kommentar